Die vorgestellten Projektteams und Projekte zeichnen sich neben ihrer wissenschaftlichen Exzellenz und Innovationskraft durch praktische Erfahrung in der Zusammenarbeit von Wissenschaft mit Wirtschaft aus.

Der “Janssen Special Award” wird für Projekte mit besonderer Relevanz für die Gesundheitsversorgung in Zukunft vergeben.

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unterstützt durch:

Janssen-Pharma-Austria-GmbH    Bundesministerium Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

FInDB – Freezer Inventory Data Base

Mit der FInDB werden Gefrierproben für die medizinische Grundlagenforschung strukturiert und Multiuser-fähig verwaltet. Die Proben in Tiefkühlgeräten mit Lagerkapazitäten von bis zu 40.000 Einzelröhrchen werden schnell und sicher gefunden. Die Probenqualität wird dadurch sichergestellt. Das neue System ist zudem userfreundlich, selbsterklärend und leicht administrierbar.

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Am Zentrum für Medizinische Forschung (ZMF) laufen durchschnittlich 100 verschiedene Forschungsprojekte aus unterschiedlichsten Disziplinen der klinischen Grundlagenforschung. Rund 40 ForscherInnen-Teams mit ca. 400 MitarbeiterInnen verwenden für ihre Forschung Zelllinien und diverses biomedizinisches Probenmaterial (Blutproben, Gewebeproben, etc.), das in handelsüblichen Stickstofftanks bei -196°C oder in Ultratiefkühlschränken bei -80°C lagert.

In der Verwaltung der Proben für die Forschung spiegelt sich das komplexe Know-how des ZMF wieder. Am ZMF werden alle forschungsrelevanten Daten für die Proben erfasst.

Ziel der FInDB ist Daten sicher, schnell zugreifbar und bearbeitbar zu machen, sowie hunderte von Proben zeitgleich bearbeiten zu können. Die Lösung ist userfreundlich, selbsterklärend und leicht administrierbar.

Um einen Überblick über die Proben zu erhalten, können in der Datenbank sowohl komplexe Dateninformationsstrukturen spezieller Zellproben abgebildet und integriert, als auch einfaches Probenmaterial mit Minimaldokumentation flexibel und simpel durch alle berechtigten MitarbeiterInnen administriert werden. Diese Berechtigungen werden über ein Benutzerverwaltungssystem erteilt, welches die Sicherheit der Daten und die Abgrenzung zwischen einzelnen Projekten garantiert

Wenn eine Probe benötigt wird, soll rasch auf einem Tablet die Übersicht in welchem Gerät sich wo die passende Probe befindet erscheinen. Dadurch kann gezielt der richtige Schrank ausgewählt und ohne hohe Temperaturverluste, das richtige Probengefäß ausgehoben werden. Durch die Verwendung der FInDB werden große Temperaturschwankungen vermieden, was die Probenqualität sicherstellt.

Kontakt:

Dr. BA, MA Slave Trajanoski & Katharina Eberhard
Medizinische Universität Graz / Core Facility Computational Bioanalytics
E: slave.trajanoski@medunigraz.at
E: katharina.eberhard@medunigraz.at

Kooperationspartner:

Axtesys

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